FEFFS 2018 »

Wir haben es uns alle verdient, ein bisschen die Realität hinter uns zu lassen und uns in fantastischere Gefilde zu begeben. Filmisch zumindest. Was in Deutschland das Fantasy Filmfest ist, in der Schweiz das Neuchâtel International Fantastic Film Festival und in Österreich /slash, das ist für die Franzosen sas Festival européen du film fantastique de Strasbourgkurz FEFFS. Seit 2008 präsentieren die Straßeburger  jedes Jahr im September eine schaurig-schöne Auswahl aus Fantasy, Science-Fiction, Horror und Thrillern.

Los ging es dieses Jahr am 15. September mit der immens erfolgreichen Stephen-King-Verfilmung Es. Den Abschluss bildet die blutige Slasher-Komödie Tragedy Girls, wo zwei Schülerinnen für ihren Blog über Leichen gehen. Dazwischen tummeln sich aber auch ruhigere Vertreter wie das wunderbare Paranoia-Coming-of-Age-Drama Super Dark Times und das kreativ-schrullige Dave Made a Maze über einen Mann, der zu Hause ein Karton-Labyrinth baut und darin verloren geht.

Neben Lang- und Kurzfilmen gibt es mehrere Retrospektiven, Wettbewerbe und ein umfangreiches Rahmenprogramm. Unter anderem feiert die 2017er Ausgabe das Werk von Kultregisseur William Friedkin (French ConnectionDer Exorzist) und geht in Humans 2.0 dem Verhältnis von Mensch und Maschine nach. Weniger ernst ist der obligatorische Zombie Walk und ein eigener Vampirball. Ein Krimi zum Mitmachen und eine Sektion zu Virtual Reality runden das FEFFS ab. Mehr Infos unter www.strasbourgfestival.com.

Unsere Rezensionen vom FEFFS 2017



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Festival européen du film fantastique de Strasbourg 2017 (15. – 24. September 2017)
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