Wer bereit ist einen zweieinhalb Stunden dauernden Intensivtrip zu folgen und eine gewisse Bereitschaft aufbringt sich auf etwas Neues einzulassen, der wird - unabhängig ob man nun den Film gut oder schlecht findet – am Ende sicherlich das Eine oder Andere in der obskuren Welt von Oscar entdecken können.
Eine sympathische, französische „Action“-Komödie mit einer zweitklassigen Story, ordentlichen Darstellern und einigen, aber leider zu wenigen, lustigen Gags.
Ehrlich gesagt steht ein dritter Teil der Fockers-Reihe auf meinem Wunschzettel direkt hinter „Atomkrieg“. Natürlich interessiert das die Hollywood-Produzenten nicht....