Die gezeigten Kommunikationsprobleme oder vielmehr die Komplexität diversester zwischenmenschlicher Beziehungen, die unweigerlich zu komischen Situationen führen, sind zwar oft überzogen, haben aber meistens einen wahren Kern, was den Film äußerst sympathisch macht.
Mit vielen Twists, verhältnismäßig viel Blut, tollen und Genre-erfahrenen Schauspielern macht man sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen und skrupellosen Mörder, der die Insel und die Bewohner in Angst, Schrecken und Särge versetzt.
Über weite Strecken unterhaltsamer und spannender Dokumentationsfilm über ein markerschütterndes Thema, der bildgewaltige Eindrücke neben dem Alltagsgeschehen auf der Esperanza stellt