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Die 2021er Ausgabe vom International Film Festival Rotterdam ist gleich in zweifacher Hinsicht etwas Besonderes. Zum einen handelt es sich um die Jubiläumsausgabe: Zum 50. Mal lädt das größte Filmfest der Niederlande dazu ein, neue, interessante Werke aus aller Welt kennenzulernen. Zum anderen geht natürlich auch an einer solchen Institution die aktuelle Corona-Pandemie nicht spurlos vorüber. Als Konsequenz entschied man sich für eine Hybridveranstaltung. Der Clou: Vom 1. bis 7. Februar 2021 findet eine Online-Variante statt, vom 2. bis 6. Juni noch einmal eine vor Ort in den Kinos, sofern es die Lage bis dahin wieder zulässt.

Leider ist die Online-Fassung mal wieder geogeblockt, sprich für ein Publikum außerhalb der Niederlande nicht verfügbar. Außerdem ist das Programm doch deutlich kleiner als gewöhnlich. Interessante Titel sind aber auch dieses Jahr dabei. Eröffnet wird das Festival mit der dänischen Tragikomödie Riders of Justice mit Mads Mikkelsen. Neben einigen bewährten Festivaltiteln wie dem polnischen Influencer-Drama Sweat, dem meisterhaften First Cow oder auch dem fordernden Beginning sind viele neue Titel angekündigt, darunter eine ganze Reihe aus Fernost. Zusätzlich zum eigentlichen Filmprogramm gibt es wieder jede Menge Gespräche mit Filmschaffenden, die ebenfalls online übertragen werden.

Weitere Infos und das vollständige Programm findet ihr auf www.iffr.com.

Unsere Rezensionen vom IFFR 2021



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