Auch 2026 lädt das Internationale Filmfest Oldenburg wieder dazu ein, abseits des Mainstreams auf Entdeckungsreise zu gehen. Vom 16. bis 20. September präsentiert die inzwischen 33. Ausgabe mehr als 40 Lang- und zehn Kurzfilme und bleibt damit ihrem Ruf als eine der wichtigsten deutschen Adressen für unabhängiges und unkonventionelles Kino treu.
Eröffnet wird das Festival in diesem Jahr erstmals mit einem Dokumentarfilm. Mi Steinbachs Strange Neighbours kommt dabei ganz ohne Worte aus und beobachtet das ungewöhnliche Nebeneinander von Natur und Industrie auf einer kleinen Elbinsel. Daneben setzt Oldenburg einmal mehr auf eine Mischung aus jungen Stimmen des internationalen Independent-Kinos und bekannten Namen.
Zu den Highlights zählen Quentin Dupieux‘ Full Phil mit Woody Harrelson und Kristen Stewart, Paul Wrights Mission mit George MacKay sowie die Weltpremieren von Dead Drop und Jackrabbit. Mit Northbound, einer Roadtrip-Komödie mit Bruce Dern, Hunter Parrish und Joanna Cassidy, endet das Festival. Eine Retrospektive ist in diesem Jahr dem amerikanischen Regisseur Neil LaBute gewidmet, der mit seinem neuen Film Murderous ebenfalls eine Weltpremiere in Oldenburg feiert. Und auch die Stuntfrau Zoë Bell wird in Oldenburg gewürdigt. Für Genrefans dürfte zudem die restaurierte Fassung von John Woos Actionklassiker The Killer interessant sein.
Mehr Infos und das vollständige Programm auf www.filmfest-oldenburg.de.
Unsere Rezensionen vom Filmfest Oldenburg 2026
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