Nach einer kurzen Verschnaufpause startet die Festival Season wieder. Den Auftakt macht dabei ein echtes Schwergewicht, die Filmfestspiele von Venedig sind neben Cannes schließlich das bedeutendste Filmfest. Zumindest wird die italienische Stadt dann zum Treffpunkt der internationalen Filmelite, zahlreiche renommierte Regiegrößen und begehrte Schauspielstars kommen dann zusammen, um ihre neuesten Werke vorzustellen. Das ist bei der 83. Ausgabe nicht anders. Eröffnet wird diese am 2. September 2026 mit dem biografischen Drama Ink von Danny Boyle, das uns in die Welt der Boulevardpresse mitnimmt. Zum Abschluss am 12. September 2026 gibt es das Historiendrama God Laughs von Giovanni Veronesi, das von einem Mönch im 17. Jahrhundert erzählt.
Zwischen diesen beiden Werken laufen zahlreiche andere, die einen aufhorchen lassen. So melden sich unter anderem Werner Herzog (Bucking Fastard), Florian Zeller (Bunker), Hirokazu Kore-eda (Look Back) und Martin McDonagh (Wild Horse Nine) im Wettbewerb zurück. In den anderen Sektionen sind unter anderem Paul Schrader (The Basics of Philosophy) und Wim Wenders (Das Geheimnis der Orte) vertreten. Wer hingegen auf der Suche nach neuen Talente ist, sollte die Sektion Orizzonti im Auge behalten, wo Nachwuchsfilmschaffenden eine Plattform geboten wird. Dazu gibt es wie immer die Parallelvernastaltungen wie die Kritik der Woche.
Mehr Infos und das vollständige Programm findet ihr auf www.labiennale.org/en/cinema.
Unsere Rezensionen von Venedig 2026
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