"Garp und wie er die Welt sah" erzählt eine Lebensgeschichte. Die Literaturverfilmung nach einem Werk von John Irving bringt dem Zuschauer das Streben und Leiden des Künstlers und Familienmenschen Garp näher. Ein sehr charmanter und unterhaltsamer Film, der ein klares Zentrum und einen Fokus jedoch vermissen lässt.
Fish Tank ist ein seiner Gesamtheit kurz gesagt überwältigend, mitreißend und auch traurig, denn schließlich gibt es Essex, die Plattenbauten und die vielen, perspektivlosen Kids wirklich, nicht nur in England.
Die gezeigten Kommunikationsprobleme oder vielmehr die Komplexität diversester zwischenmenschlicher Beziehungen, die unweigerlich zu komischen Situationen führen, sind zwar oft überzogen, haben aber meistens einen wahren Kern, was den Film äußerst sympathisch macht.
Mit vielen Twists, verhältnismäßig viel Blut, tollen und Genre-erfahrenen Schauspielern macht man sich auf die Suche nach dem geheimnisvollen und skrupellosen Mörder, der die Insel und die Bewohner in Angst, Schrecken und Särge versetzt.
Crazy Heart wurde ursprünglich nur als DVD-Release geplant doch nach dem beachtlichen Kinoerfolg und den unzähligen Filmpreisen ist der Film schon längst von Geheimtipp zu Topfilm avanciert. Man sollte ihn also auf keinen Fall auslassen, und sei es nur wegen Bridges Performance.
Precious bleibt trotz einiger Durchhänger nämlich trotzdem ein beeindruckender Film und obwohl der Plot in den späten Achtzigern verankert ist, verliert er absolut nicht an Aktualität.