Das Anima Festival ist aus der europäischen Animationsszene kaum mehr wegzudenken. Zum 45. Mal lädt es vom 20. Februar bis 1. März 2026 ein, kurze wie lange Animationsfilme aus aller Welt kennenzulernen. Zum Auftakt wird dieses Jahr Death Does Not Exist gezeigt. Der surreal-existenzialistische Trip in den Urwald und die Psyche einer Frau, deren Aktivistengruppe einen gewaltsamen Überfall plant und einen hohen Preis dafür bezahlt. Am Abschlusstag gibt es neben den Preisverleihungen auch eine Auswahl an Kurzfilmen zu entdecken.
Dazwischen gibt es zahlreiche spannende Werke, von denen einige auch schon erfolgreich auf Festivals gelaufen sind. Beispielsweise laufen das Fantasyabenteuer Arco und die Romanadaption Little Amélie Or The Character Of Rain, die jeweils für einen Oscar nominiert sind. Empfehlen können wir euch aber auch unter anderem Mary Anning über eine angehende Wissenschaftlerin, die etwas andere Liebesgeschichte ChaO, das Coming-of-Age-Drama Olivia and the Invisible Earthquake sowie den Stop-Motion-Geheimtipp Die Schatzsuche im Blaumeisental, der auch mit einer eigenen Ausstellung vertreten ist.
Überhaupt gibt es neben den eigentlichen Filmvorführungen wieder einiges zu sehen und auszuprobieren. Dazu gehören unter anderem Workshops, eine Schatzsuche und Signierstunden. Mehr Infos und das vollständige Programm findet ihr auf www.animafestival.be.
Unsere Rezensionen vom Anima Festival 2026
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