Die beiden Hauptdarsteller sind ganz locker, aber auch hier stört wieder die ungleiche Synchronisation. Hat man dieses Kriterium überwunden, kämpft man immer noch mit der Sinnfrage nach dem Film und versucht sich zweifelnd mit den regelmäßig verstreuten, oftmals sehr flachen, Witzen und Pointen bei Laune zu halten.
Stone Cold macht einfach nur Spaß und bringt mir bei jedem Sichten gute Laune. Für mich ein Klassiker des Biker-Film-Genre, welches ohnehin nur seinesgleichen sucht.
Für Familien mit Kindern ist Marmaduke eine weitere Möglichkeit, die Kleinen für etwa 99 Minuten ruhig zu stellen. Zuschauern, die eine spritzige Komödie erhoffen, kann ich von vornherein abraten einen Blick zu riskieren.
Obwohl der Film einige Ecken und Kanten hat, die sich von dem Hollywoodklatsch dermaßen abheben, dass es befremdlich auf den verwöhnten Cineasten wirkt, vermag Merantau absolut zu begeistern, zu fesseln und in Staunen zu versetzen
Ein wirklich gut ausgewählter Bösewicht, alias Jonathan Rhys Meyers, den man auch ohne seine multiplen Persönlichkeiten lieber von weitem sehen möchte. Ein geringer Furchtfaktor, eine wenig innovative Geschichte, aber immerhin ein Ende, mit dem man nicht unbedingt rechnet.