Schon wieder ein neuer Streamingdienst? Haben wir nicht mittlerweile schon zu viele davon? Mag sein, aber einer wie Spamflix ist bestimmt nicht dabei. Der ursprünglich in Portugal gestartete Anbieter hat sich auf sehr ausgefallene Titel spezialisiert, wie man sie sonst kaum zu sehen bekommt. Der eine oder andere Kult-Regisseur findet sich zwar in dem Sortiment, beispielsweise der Kanadier Denis Côté oder der Japaner Hitoshi Matsumoto. Ansonsten aber tummeln sich hier lauter Kuriositäten, die selbst den meisten Filmfans wenig sagen dürften, über alle Genres hinweg – sofern man überhaupt ein Genre definieren kann.

Nachdem es den Dienst schon eine Weile im Ausland gab, ist er nun auch in Deutschland als App verfügbar. Zum Auftakt gibt es rund 50 Titel, weitere sind bereits geplant. In unserer Übersicht findet ihr sämtlichen derzeit verfügbaren Titel, inklusive Angaben zu Genre, Produktionsland und Jahr. Dort werden wir dann auch zu den entsprechenden Rezensionen verlinken, die wir für euch vorbereiten. Anders als bei vielen VoD-Anbietern gibt es bei Spamflix kein Abo. Stattdessen leiht man sich die Titel einzeln aus. Wer besonders viele der Filme sehen mag, kann auch ein größeres Paket zulegen, zum Beispiel zwanzig Filme zu einem vergünstigten Preis. Zum Start bekommt jeder neue Account zudem einen Gutschein für einen Film der Wahl, damit ihr in die kleine verrückte Welt cineastischer Sonderbarkeiten reinschnuppern könnt. Aber Vorsicht: Das ist nur der Anfang!



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