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DOKfest 2Und die besten Geschichten schreibt doch das Leben! Zum nunmehr 31. Mal startet kommenden Donnerstag in München das DOK.fest, welches sich ausschließlich größtenteils aktuellen Dokumentarfilmen aus dem In- und Ausland gewidmet hat. Los geht es um 20 Ihr mit Walter Ruttmanns berauschendem Klassiker Berlin – Die Sinfonie aus der Großstadt aus dem Jahr 1927, welches durch Tobias PM Schneids neu vertont wurde.

Im Anschluss warten auf zehn Tage verteilt 150 Werke in mehreren Kategorien auf ihre Entdeckung. Die Auswahl reicht dabei von Musikerporträts (Amy, Kofelgschroa. Frei. Sein. Wollen.) über die Darstellung ungewöhnliche Berufe (Cyclique) bis hin zu Filmen, die sich mit der aktuellen Flüchtlingsproblematik auseinandersetzen (Café Waldluft). Das kann mal lustig-skurril sein, dann wieder schockierend oder einfach nur informativ. Filme, die uns den Alltag näherbringen oder auch Themen, die uns ganz weit weg erscheinen, dabei aber doch viel über das Leben zu erzählen haben, zum Beispiel Transit Havana über kostenlose Geschlechtsumwandlungen in Kuba.

Neben den eigentlichen Filmen gibt es natürlich auch dieses Mal ein umfangreiches Rahmenprogramm: In „Epic Fail Night“ berichten Filmemacher über gescheiterte Projekte, das DOK.Forum diskutiert den Dokumentarfilm der Zukunft, Kinder und Jugendliche wiederum sind herzlich zu DOK.education eingeladen, wo sie unter anderem an einem Workshop teilnehmen können.

Unsere Rezensionen vom DOK.fest München 2016



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DOK.fest München (2016)
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