Kritik

„Betty und ihre Schwestern“ // Deutschland-Start: 18. Mai 1995 (Kino)

Der Film der australischen Regisseurin Gillian Armstrong war mir völlig unbekannt und umso mehr wunderte ich mich über die gewaltige schauspielerische Besetzung. Die Geschichte spielt nach dem amerikanischen Bürgerkrieg im Haushalt der Familie March, in dem Abgail (Susan Sarandon) mir ihren Töchtern lebt. Die Töchter haben allesamt verschiedene Träume und Ziele im Leben und erreichen diese auf verschiedenste Weise. Der Film zeigt in ca. zwei Stunden Laufzeit ihr Zusammenleben und ihre gesamte Jugend. Dies alles zu resümieren, würde wenig Sinn ergeben und außerdem den Rahmen sprengen. Es ist auf jeden Fall eine sehr liebevoll erzählte Geschichte, die streckenweis aber auch recht fad ist. Die Besetzung ist mit Wynona Rider, Kirsten Dunst, Christian Bale, Eric Stoltz, Sarandon und Gabriel Byrne sehr prominent besetzt und passend gewählt. Allesamt spielen eine sehr überzeugende Rolle, vor allem die kleine, zickige Kirsten Dunst konnte mich sehr beeindrucken. Sollte man die Möglichkeit haben den Film irgendwo zu sehen, sollte man sich die Zeit nehmen, ihn zu gucken. Kaufen würde ich ihn aber bestimmt nicht.

Credits

OT: „Little Women“
Land: USA
Jahr: 1994
Regie: Gillian Armstrong
Drehbuch: Robin Swicord
Vorlage: Louisa May Alcott
MusikThomas Newman
Kamera: Geoffrey Simpson
Besetzung: Susan Sarandon, Wynona Rider, Kirsten Dunst, Christian Bale, Gabriel Byrne, Trini Alvarado, Claire Danes, Eric Stoltz

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Betty und ihre Schwestern
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