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Happy Birthday, JFBB! Zum 25. Mal lädt das Jüdische Filmfestival Berlin-Brandenburg nun schon dazu ein, gemeinsam das jüdische und israelische Kino kennenzulernen. Dieses Jahr ist das Festival zwar ein bisschen später dran als sonst, an Filmen wurde bei der Jubiläumsausgabe jedoch nicht gespart. Erneut locken zahlreiche Filme, die sonst nur selten oder gar nicht im Kino zu sehen sind, dazu ein, die vielfältige Geschichte und Kultur des Judentums kennenzulernen, mal dramatisch, mal komisch, dann auch wieder spannend.

Es kann zudem auch Brücken bauen. Kein Film verdeutlicht das besser als Crescendo #MakeMusicNotWar. Das Drama um ein israelisch-palästinensisches Jugendorchester zeigt die verbindende Kraft der Musik und macht Hoffnung darauf, irgendwann doch die Gräben überwinden zu können. Auch andere Werke setzen sich mit den kulturellen Unterschieden auseinander, beispielsweise In Between über drei Palästinenserinnen in Tel Aviv. Aber auch persönliche Geschichten haben Platz, wie Frau Stern demonstriert. Der Festivalliebling handelt von einer 90-jährigen Frau, die endlich sterben möchte und dabei ihr bisheriges Leben Revue passieren lässt.

Dazu gibt es zahlreiche Gäste, die entweder die Filme einführen oder sich auch Gesprächen stellen. Weitere Infos und das vollständige Programm findet ihr auf www.jfbb.de.

Unsere Rezensionen vom JFBB 2019



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