Kritik

Es macht immer wieder Spaß diese köstliche Komödie zu sehen. Einmal mehr beweist Ben Stiller seine Klasse in diesem Genre und kann auf voller Länge überzeugen. Ähnliches gilt für das Regisseur-Duo, den Farrelly-Brüdern, die meistens sehr solide Filme machen.

Die Story ist so einfach wie sie witzig ist. Ted (Ben Stiller) versucht über den Privatdetektiv Pat (Matt Dillon), eine ehemalige Flamme und Schulkameradin Mary (Cameron Diaz) ausfindig zu machen. Es dauert nicht lange und der Schnüffler findet Mary in Florida. Er verliebt sich aber auch bald selbst in die attraktive Blondine und versucht Ted klar zumachen, dass Mary nichts für ihn sei. Dieser ist jedoch nahezu besessen von der Frau, die einst seine Abschlussball-Begleitung sein sollte und fährt selbst nach Miami. Nach einer nicht reibungslosen Reise in den amerikanischen Südstaat merkt Ted bald, dass nicht nur Pat hinter der hübschen Sportmedizinerin her ist …

Wie schon einleitend gesagt, bietet der Streifen solide Unterhaltung und kreiert witzige Situationen am Band. Die Performance der einzelnen Akteure ist in Ordnung, herausragend wie meistens Ben Stiller. Die 120 Minuten Laufzeit füllen einen netten gemeinsamen Abend und sprechen jegliche Altersgruppe an.

Credits

OT: „There’s Something About Mary“
Land: USA
Jahr: 1998
Regie: Peter Farrelly, Bobby Farrelly
Drehbuch: Ed Decter, John J. Strauss, Peter Farrelly, Bobby Farrelly
Musik: Jonathan Richman
Kamera: Mark Irwin
Besetzung:  Cameron Diaz, Matt Dillon, Ben Stiller, Lee Evans, Chris Elliott

Trailer

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Verrückt nach Mary
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