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Wer 18 Jahre alt wird, dem stehen alle Türen offen, der kann endlich das tun, was er schon immer tun wollte. Im Fall von FILMZ – Festival des deutschen Kinos bedeutet das jedoch: Wir machen weiter so wie bisher. Das hat auch seinen guten Grund, schließlich hat der deutsche Film nach wie vor nicht unbedingt das beste Image. Und so versucht sich das ehrenamtlich organisierte Filmfest in Mainz daran, eine Lanze für die kleinen, spannenden Produktionen aus Deutschland, aber auch Österreich und der Schweiz zu brechen.

Vom 1. bis 8. November 2019 stehen dann auch vorrangig eher ungewöhnliche Filme auf dem Programm, fernab von den Massenkomödien, mit denen man das deutsche Kino gern in Verbindung bringt. Eröffnungsfilm Mein Ende. Dein Anfang. beispielsweise erzählt die Geschichte einer rätselhaft romantischen Begegnung. Das letzte Land wagt sogar einen Ausflug ins Science-Fiction-Genre. Gemütlich wird es hingegen im episodenhaften Kneipendrama Leif in ConcertNeben den Spielfilmen gibt es aber auch wieder eine Reihe von Kurz- und Dokumentarfilmen zu entdecken, die in eigenen Wettbewerben gegeneinander antreten.

Wem das bloße Zusehen nicht reicht, der bekommt zudem reichlich Gelegenheit, sich mit anderen auszutauschen, sei es beim Symposium zum Thema Sexualität, im Rahmen des Filmzirkels oder auch auf der Party. Weitere Infos und das vollständige Programm gibt es auf www.filmz-mainz.de.

Unsere Rezensionen von FILMZ 2019



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FILMZ – Festival des deutschen Kinos 2019 (1. – 8. November 2019)
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