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Eigentlich heißt es ja, dass das siebte Jahr das verflixte ist. Im Fall von HARD:LINE ist davon jedoch nichts zu merken. Im Gegenteil: Nachdem das Regensburger Festival letztes Jahr als erstes und einziges deutsches Festival bei der European Fantastic Film Festivals Federation (EFFFF) aufgenommen wurde, der unter anderem Sitges, Neuchâtel und das Fantasia Fest angehören, wurde das Programm dieses Mal noch einmal erweitert. Beispielsweise gibt es jetzt gleich fünf Tage lang die geballte Ladung an Horror, außerdem wird das Filmfest 2019 erstmals den Silbernen Melies Award für den besten europäischen Kurzfilm überreichen.

Ansonsten darf man sich aber wieder auf einen gewohnt bunten, vor allem blutroten Querschnitt des aktuellen Genreaufgebots freuen. Eröffnet wird die 7. Ausgabe am 25. September mit dem wendungsreichen Thriller I See You. Zum Abschluss am 29. September gibt es den Festivalliebling Why Don’t You Just Die!, eine russische, schwarzhumorige Komödie über ein etwas anderes Duell. Dazwischen tummeln sich diverse Titel, die das erste Mal in Deutschland zu sehen sind. Beispielsweise ist der fiese Thriller Artik in Anwesenheit von Regisseur Tom Botchii Skowronski am Start. Und auch der moarokkanische Genre-Beitrag Achoura feiert seine hiesige Premiere in Anwesenheit des Filmemachers, hier Talal Selhami.

Neben den eigentlichen Filmen gibt es mehrere Partys, Live-Musik sowie eine Podiumsdiskussion zum deutschen Genrefilm. Mehr Infos und das vollständige Programm findet ihr auf: www.hardline-festival.de.

Unsere Rezensionen vom HARD:LINE 2019

 

HARD:LINE Festival 2019 (25. – 29. September 2019)
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