Ich hatte ehrlich gesagt noch nie etwas von dem Film von Penny Marshall gehört und habe ihn eigentlich nur zufällig gesehen. Ich bin aber angenehm positiv überrascht worden. Der Film ist in den 60er Jahren angesiedelt und basiert auf einer wahren Geschichte. Ein neuer, idealistischer Arzt namens Malcolm Sayer (Robin Williams) kommt in eine Klinik, in der katatonische Patienten leben. Er studiert die Patienten sehr intensiv und entdeckt jede Menge, wie z.B. die Reaktion seiner Patienten auf Musik. Dr. Sayer testet anschließend an ihnen neue Medikamente/Drogen, die sie ins Leben zurückrufen sollen. Es gelingt ihm tatsächlich, einen seiner Patienten Leonard Lowe (Robert De Niro) zu reanimieren. Aufgrund des Erfolges wird das Experiment bei allen anderen katatonischen Patienten auch probiert, doch das Ganze gerät aus den Fugen.
Der Film hat mich in den ca. 2 Stunden Laufzeit sehr bewegt und auf keinster Weise gelangweilt. Beeindruckt war ich vor allem vom Zusammenspiel der Hauptakteure Robin Williams und Robert De Niro und deren schauspielerischen Leistungen. Vor allem De Niro zeigt hier einmal mehr was für ein klasse Schauspieler er ist und vor allem wie vielseitig er sein kann. Trotz des nunmehr doch schon ziemlich hohen Alters des Filmes, merkt man ihm es filmtechnisch in keinster Weise an.

Zeit des Erwachens
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