Ein Vierseithof in der Altmark: Vier Generationen von Frauen leben und lebten hier. Jede von ihnen ist vom Mädchen zur Erwachsenen herangereift. Was hat sie geprägt, was mussten sie durchmachen, woran hatten sie Freude? Und: Wie hängen diese Leben zusammen, was geht von den Ahnen auf die Nachfahren über, selbst wenn letztere gar nichts von früheren Traumata wissen? Regisseurin Mascha Schilinski stellt solche Fragen in ihrem Sensationserfolg in den Raum, mit dem sie in Cannes dieses Jahr den Preis der Jury gewann. Ihr sinnlich-meditatives Kreisen um Geheimnisse und Erinnerungen rückt vier Mädchen ins Zentrum eines glänzend besetzten Ensemblefilms. Alma (Hanna Heckt) wächst in den 1910er Jahren auf, Erika (Lea Drinda) 30 Jahre später, Angelika (Lena Urzendowsky) in der DDR der 1980er und Nelly (Zoë Baier) in unserer Gegenwart. Ein teils grausames, teils lebensfrohes, immer von Geheimnissen durchzogenes Mosaik, eingefangen in einer erfrischend wagemutigen, Neuland erkundenden Filmsprache.
In die Sonne schauen war sicherlich die große Sensation unter den deutschen Filmen dieses Jahres. Nicht nur, dass das Drama um mehrere Generationen, die in einem Haus leben, im Wettbewerb von Cannes lief und dort den Preis der Jury erhielt. Es war auch für viele andere bedeutende Filmpreise im Rennen. Nachdem der Film auf mehreren Festivals und auch im Kino zu sehen war, ist es seit dem 22. Januar 2026 auf DVD und Blu-ray erhältlich. Das wollen wir mit euch feiern und verlosen in unserem neuen Gewinnspiel je ein Exemplar der beiden Formate.
Amazon (DVD „In die Sonne schauen“)
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