Es ist wieder so weit: Eine neue Ausgabe des Filmfestivals Max Ophüls Preis hat begonnen. Das bedeutet für euch, dass ihr vom 19. bis 25. Januar 2026 eine ganze Reihe deutschsprachiger Filme von Nachwuchstalenten sehen dürft. Eröffnet wird die 46. Ausgabe mit der Tragikomödie Sie glauben an Engel, Herr Drowak? um eine junge Frau, die einen Kurs für kreatives Schreiben anbietet und dabei einen zynischen Alkoholiker kennenlernt. Neben diesem könnt ihr zahlreiche weitere Spielfilme, aber auch Dokumentarfilme sehen, von denen mehrere bei dem Festival auch ihre Uraufführung haben werden. Insgesamt 146 Filme, von lang bis kurz, sind dieses Jahr Teil des Programms. Einige der Filme werden auch über das Festival hinaus als Stream verfügbar sein, womit dann auch ein fernes Publikum etwas Festival-Stimmung schnuppern darf.
Das diesjährige Tribut ist dem kürzlich verstorbenen Regisseur Marcel Ophüls gewidmet, Sohn des Namensgebers. Und auch diverse andere Nebenreihen gehören neben den Wettbewerben zum Programm. Da warten beispielsweise Filme für eine junge Zielgruppe. Am anderen Ende sind die Kurzfilme, die im Rahmen einer Kooperation mit dem Fantasy Filmfest gezeigt werden. Und natürlich wird die saarländische Region mit eigenen Titeln bedacht.
Mehr Infos und das vollständige Programm findet ihr auf www.ffmop.de.
Unsere Rezensionen vom Max Ophüls Preis 2026
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