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Für den Briten Michael „Eddie“ Edwards (Taron Egerton) gibt es nur einen großen Traum: einmal im Leben an den Olympischen Spielen teilnehmen! Und nachdem er in jahrelanger Trial-and-Error-Manier so ziemlich alles ausprobiert hat, was sich Sport nennt, hat er sogar endlich den für ihn passenden gefunden: Skispringen! Nur die Sache mit dem Talent, die will auch hier nicht so ganz klappen. Für Eddie aber kein Problem: Was es ihm an Fähigkeiten mangelt, das macht er mit umso größerem Einsatz wieder wett. Und so wäre er auch weiterhin vergeblich seinem Traum hinterhergejagt, hätte er nicht eines Tages bei einem internationalen Wettbewerb die Bekanntschaft von Ex-Ski-Ass Bronson Peary (Hugh Jackman) gemacht. Und der nimmt den ambitionierten Jungsportler unter seine Fittiche, um sich das Debakel nicht weiter ansehen zu müssen.

In dem einen Moment ein Geheimagent der Unterschicht (Kingsman: The Secret Service), im nächsten ein dick bebrillter Handwerker, der nicht nur sein Umfeld, sondern auch die Realität kaum sehen kann – es ist schon ein recht starker Kontrast, den Nachwuchsschauspieler Egerton hier zeigt. Aber in Eddie the Eagle geht es eben nicht um eine schicke Hülle, sondern die auf wahren Begebenheiten beruhende Geschichte eines kauzigen Außenseiters. Tatsächlich hat es den als „Eddie the Eagle“ verehrten Möchtegernsportler wirklich gegeben und war 1988 eine der schillerndsten und umstrittensten Teilnehmer der Olympischen Winterspiele. In den USA ist die Sportlerbiografie bereits angelaufen, in Deutschland müssen wir uns noch bis zum 31. März gedulden, bevor der neue Film von Regisseur Dexter Fletcher (Make My Heart Fly) in die Kinos kommt.

Eddie the Eagle [Trailer]
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