Kritik

„Cube“ // Deutschland-Start: 13. Juli 2000 (Kino)

Ich bin mit einer voreingenommen (eher negativen) Meinung an den Film herangegangen ohne ihn vorher gesehen zu haben, ja nicht mal einen Trailer kannte ich. Von daher war ich eigentlich sehr überrascht, dass der Film mich relativ gut unterhalten konnte und bis zum Schluss interessant, wenn auch nicht fesselnd war. Das Ende ist dann doch etwas enttäuschend und zu vereinfacht wie ich finde. Ich muss gestehen dass dem kanadischen Regisseur und Co-Autor Vincenzo Natali mit so einem begrenztem Handlungsraum (der Cube bietet ja nicht gerade viel Abwechslung was das Set betrifft) und ohne großen Stars eine kleine Überraschung gelungen ist.
Mit einem so geringen Budget so einen Film hinzukriegen ist nicht schlecht und dem zolle ich riesengroßen Respekt. In Anbetracht was man online über dem Film liest, kann man ihn schon gar keinen Geheimtipp mehr nennen. Wenn man nicht mit extrem hohen Erwartungen an den Film herangeht, ist er auf jeden Fall einen Blick wert und kann einen gemütlichen Abend sehr unterhaltsam füllen.

Credits

OT: „Cube“
Land: Kanada
Jahr: 1997
Regie: Vincenzo Natali
Drehbuch: Ernie Barbarash, André Bijelic, Graeme Manson, Vincenzo Natali
Musik: Mark Korven
Kamera: Derek Rogers
Besetzung: Maurice Dean Wint, Nicole de Boer, Nicky Guadagni, David Hewlett, Andrew Miller, Wayne Robson, Julian Richings

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Cube
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