Becket Redfellow (Glen Powell) hatte nie viel Glück im Leben. Seine Mutter ist früh verstorben, einen Vater hatte er sowieso nie. Und Geld sowieso nicht, er ist unter ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen. Dennoch ist etwas aus ihm geworden, als Erwachsener arbeitet er in einem schicken Modegeschäft. Zumindest, bis er die Stelle wieder verliert, an jemanden, der keine Ahnung von dem Thema hat, dafür aber die entsprechenden familiären Verbindungen. Eigentlich hätte Becket die ja auch. Tatsächlich entstammt er einer sehr reichen Familie. Nur wurde seine Mutter seinerzeit wegen einer unpassenden Schwangerschaft enterbt. Eine Möglichkeit, doch noch an das Geld zu kommen, gibt es dabei schon. Der Glücklose muss nur alle anderen in seiner Familie umbringen …
Adel verpflichtet gehört zweifelsfrei zu den großen britischen Komödienklassikern. Die Geschichte um einen Mann, der seine versnobte Familie umbringt, um an das Familienerbe zu kommen, ist heute noch so lustig wie 1949. Und es ist nicht weniger aktuell. Das beweist die Neuauflage How to Make a Killing – Todsicheres Erbe, welche das mörderische Treiben in die Gegenwart versetzt. Zwar werden die Opfer dieses Mal nicht wie beim Original alle von einer Person gespielt. Dafür gibt es eine Reihe von Stars, die sich für das mörderische Treiben zur Verfügung gestellt haben, allen voran Hollywood-Star Glen Powell, der den Rächer der Enterbten mimt. Am 9. April 2026 startet die Thrillerkomödie in den deutschen Kinos. Wer bei der fröhlichen Verwandtenjagd dabei sein möchte, sollte unser Gewinnspiel nicht verpassen, denn wir verlosen 2×2 Kinokarten!
Bei diesen Links handelt es sich um sogenannte Affiliate-Links. Bei einem Kauf über diesen Link erhalten wir eine Provision, ohne dass für euch Mehrkosten entstehen. Auf diese Weise könnt ihr unsere Seite unterstützen.
(Anzeige)


