Für Freunde von Filmen, die einem so einiges abverlangen, und Fans, die gerne in Erinnerungen an die guten, alten schwarzen Handschuhe schwelgen, ein Muss
Eine der spannendsten Veröffentlichungen der letzten Zeit, die mit ihrer expressionistischen Bilderwucht, ihren gepeinigten Charakteren und einem u.a. von Radiohead gestalteten Soundtrack noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Nach den kunstvoll geschnittenen „Pi“ und „Requiem For A Dream“ und dem etwas ambitionierten und komplexen „The Fountain“ überrascht Regisseur Darren Aronofsky nun mit „The Wrestler“, der auf jegliche kunstvolle Gestaltung verzichtet, sondern fast schon dokumentarisch und „dogmaesk“ erscheint.