Kommentare zu: Die Beste zum Schluss https://www.film-rezensionen.de/2025/02/die-beste-zum-schluss/ Popcornkino und Independent Wed, 12 Feb 2025 10:00:13 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9 Von: Volker Holzheimer https://www.film-rezensionen.de/2025/02/die-beste-zum-schluss/comment-page-1/#comment-1442036 Wed, 12 Feb 2025 10:00:13 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=325772#comment-1442036 Interessante Verbindung zu den Bergrettern, die Robert da im vorherigen Kommentar aufdeckt. Denn tatsächlich war Michel Birbaek in 2016 auch schon mal bei einer Bergretter-Folge als Co-Autor dabei. Und wenn man gut harmoniert, arbeitet man ja gern wieder miteinander. So jetzt auch bei Sebastian Ströbel und Franziska Wulf. Aber das Michel Birbaek sich für „Die Beste zum Schluss“ im Vorfeld einmal alte Bergretter – Folgen wie „Die Zeit, die bleibt“ von 2022 angeschaut hat, ist eher unwahrscheinlich. Denn schließlich ist das Drehbuch zu „Die Beste zum Schluss“ die Adaption von Birbaeks eigenem Roman von 2010! Da ist es eher wahrscheinlich, dass die Autoren des 22er Bergretter-Specials vielleicht irgendwann vorher einmal Birbaeks Roman gelesen haben…

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Von: Robert https://www.film-rezensionen.de/2025/02/die-beste-zum-schluss/comment-page-1/#comment-1441863 Tue, 11 Feb 2025 18:33:45 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=325772#comment-1441863 Vorsicht Spoiler!

Sebastian Ströbel und Franziska Wulf als Hauptdarsteller. Sie sind alte Freunde, die sich nach über 12 Jahren wieder treffen. Sie hat einen Hirntumor und sucht eine neue Familie für Ihr(e) Kind(er). Eine Frau ging nach Kanada. Er ist Bergsteiger (zumindest im Karneval). Wer hier ein Déjà-vu hat, kennt das alles wahrscheinlich aus der ZDF-Bergretter-Folge „Die Zeit die bleibt“ von 2022.

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Von: Volker Holzheimer https://www.film-rezensionen.de/2025/02/die-beste-zum-schluss/comment-page-1/#comment-1441329 Sun, 09 Feb 2025 17:02:09 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=325772#comment-1441329 Drei Jahre ist es jetzt her, dass die ebenfalls von Michel Birbaek geschriebene „Freundschaft auf den zweiten Blick“ in der ARD ebenfalls auf dem Freitagabend ausgestrahlt wurde. Für mich auf diesem Sendeplatz ein kleiner, funkelnder Stern, der mir bis heute in absolut guter Erinnerung geblieben ist. Und „Die Beste zum Schluss“ macht genau dort weiter und hat mich wirklich begeistert. Ein interessantes, wichtiges Thema, eine fein austarierte Dramaturgie, die richtige Balance zwischen Leichtigkeit und Schwere und die Dialoge: Viele davon hätte ich mir gern gerahmt. Birbaek hat in einem Interview verraten, dass er fast jeden Tag am Set dabei war. Er brennt für seine Figuren. Und all das führt dazu, dass man als Zuschauer emotional mitgeht mit dem Film, er einen im besten Sinne des Wortes berührt. Man sollte all den vielen Autoren/innen, die diesen Sendeplatz mit ihren grauen, ewig gleichen, den Zuschauer völlig kalt lassenden Produkten versorgen, die beiden Filme mal als Anschauungsmaterial vorführen. Nach dem Motto: Schaut doch mal, es geht auch anders. Mehr Herzblut, weniger „kaltes Plotten“ des Ewiggleichen. Ich hoffe schwer, dass man nicht wieder drei Jahre auf den nächsten Michel Birbaek warten muss. Von mir gibt es eine 8
(kleiner Abzug für den nicht so gelungenen Score).

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