Kommentare zu: Nightwatch: Demons Are Forever https://www.film-rezensionen.de/2024/01/nightwatch-demons-are-forever/ Popcornkino und Independent Wed, 19 Nov 2025 18:35:09 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.1 Von: maxm https://www.film-rezensionen.de/2024/01/nightwatch-demons-are-forever/comment-page-1/#comment-1594577 Wed, 19 Nov 2025 18:35:09 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=286075#comment-1594577 Kam gestern nochmal zur nahezu identischen Anfangszeit (00:20 statt 23:45) . Aber trotz nochmaliger Sichtung muss ich leider festrstellen: Wirklich besser ist er nicht geworden.

Dann lieber nochmal das Original schauen. Das Drehbuch hier ist nicht Fleisch nicht Fisch

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Von: megamax https://www.film-rezensionen.de/2024/01/nightwatch-demons-are-forever/comment-page-1/#comment-1593629 Tue, 18 Nov 2025 07:26:17 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=286075#comment-1593629 Der Film lief letzte Nacht im ZDF, soweit ich das gesehen habe sogar uncut (Kehlenschnitt incl.) Er hätte aber genauso gut „The Director’s Daughter“ heißen können in Anlehnung an „The General’s Daughter“…

Ansonsten scheinen dem guten Ole nach sovielen Jahrzehnten im Biznes (darunter einige – mehr oder weniger erfolgreiche – Sprünge über den Großen Teich) die Ideen auszugehen.

Für einen Schocker (dän: „gyser“ / norweg: „skrekkfilm“) sind das zu wenig Schockmomente und diese sitzen teilweise auch nicht effektiv bzw spielen sich diese überwiegend in den letzten 25 bis 40 Minuten ab.

Überhaupt ist das Tempo für einen Thriller zu langsam, nur kurz zieht er es an. Für einen Slasher fehlt es wiederum an Gore und für ein Drama ist das in Sachen Humor zu wenig subtil. Witze unterhalb der Gürtellinie mit dem Holzhammer.

Wo das Original (oder Prequell) bitterböse, schwarzhumorig, sarkastisch war, findet man hier face palm Momente und peinliche Sex-Witzchen die sich szenenweise an einander reihen. Die Szene im Stadion fand ich weder lustig noch ergreifend.

Insgesamt ist das hier gezeigte wenig überzeugend und es riecht quasi nach lauem Aufguss.

Fanny Bornedals Schauspiel ist begrenzt, in „Journal 64“ aus der Olsen-Reihe zeigte sie mehr.

Mir ist auch nicht ganz klar warum man diesen Film drehen musste. Geldprobleme können nicht die Intention gewesen sein, allein das Who is Who des dänischen Kinos zusammenzutrommeln (Richter, Pilgaard, Coster-Waldau, Bodnia) dürfte eine gewaltige Summe gekostet haben…

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