Kommentare zu: Der Marathon-Mann https://www.film-rezensionen.de/2022/08/der-marathon-mann/ Popcornkino und Independent Thu, 07 Nov 2024 17:34:33 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Von: wmjahn https://www.film-rezensionen.de/2022/08/der-marathon-mann/comment-page-1/#comment-1418293 Thu, 07 Nov 2024 17:34:33 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=222744#comment-1418293 Hm, ich lese Kritiken nicht wegen der Inhaltsangabe, ich will eigentlich nur wissen, ob der Film spannend ist, halbwegs logisch daherkommt und insgesamt sehenswert ist. Und welche Art Film, also das Genre.

Der Marathonmann ist all das.

The killing of a sacred deer zB ist all das NICHT, und wenn das nicht in der Kritik steht, dann bin ich etwas … enttäuscht.

Fazit: Je kürzer und prägnanter eine Kritik, desto besser. Wenige Worte, dafür treffsicher. Schwafeln ist was für Schwächlinge. Just my few cents.

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Von: Oliver Armknecht https://www.film-rezensionen.de/2022/08/der-marathon-mann/comment-page-1/#comment-1002185 Wed, 10 Aug 2022 12:28:48 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=222744#comment-1002185 Als Antwort auf cosy.

Danke für das Feedback! Tatsächlich hätte der Text noch gar nicht online gehen sollen, da er noch nicht gegengelesen war. Ich bin jetzt noch einmal drüber gegangen und habe das zumindest sprachlich bearbeitet.

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Von: cosy https://www.film-rezensionen.de/2022/08/der-marathon-mann/comment-page-1/#comment-1002037 Wed, 10 Aug 2022 11:14:11 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=222744#comment-1002037 Die Inhaltsangaben in den letzten paar Kritiken, die ich hier gelesen habe, sind kaum nachvollziehbar, wenn man die Filme nicht selbst gesehen hat. Wieso nicht etwas rauszoomen und die Handlung etwas gröber erklären?

Sprachlich ist der Mittelteil echt widerspenstig. Die Sätze sind unnötig kompliziert, verschachtelt und lang.

Bsp: „In Interviews geht Evans sogar so weit zu sagen, dass ein Projekt wie die Verfilmung eines Thrillers wie Der Marathon-Mann eine mehr als gute Investition sei, die sich auszahlen werde, sofern man es nicht ‚verbocke'“
Bei dem Satz muss ich einfach innehalten. Zuerst einmal ist der Inhalt so trivial, dass ich mich frage, warum dieser Satz überhaupt geschrieben wurde. Natürlich hält ein Produzent das Projekt für lohnenswert. Einzig Ausnahmen bestätigen diese Regel (bsp. Herzensprojekte).
Dass es schlecht sei, wenn die Umsetzung „verbockt“ werde, ist auch absolut trivial. Sprachlich ist der Satz ebenfalls holprig, vielleicht weil zu wörtlich aus dem englischen übersetzt wurde. So folgen 4 Nomen direkt aufeinander: „ein Projekt (1) wie die Verfilmung (2) eines Thrillers (3) wie der Marathon-Mann (4)“. Warum nicht einfach „Romanverfilmung“?

Der letzte Satz ist dann auch schon irgendwie eine Farce. Ganz nach dem Motto: „achja, es gibt Bilder und Musik und der Film soll gut sein, sagen andere“. Warum sind Bilder oder Musik gut? Name-Dropping, keine Erklärung. Das ein Film für einen Klassiker gehalten wird sagt nichts darüber aus, was der Kritiker selbst vom Film hält. Das ist doch kein Fazit. Ein „gilt zu Recht als Klassiker“ hätte ja schon gereicht, auch wenn das irgendwie so eine vorgeschobene defensive Aussage ist, die keine Begründung in der eigentlichen Kritik benötigt.

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