Kommentare zu: Tatort: Das Haus am Ende der Straße https://www.film-rezensionen.de/2022/03/tatort-das-haus-am-ende-der-strasse/ Popcornkino und Independent Sun, 28 Jan 2024 22:18:08 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0 Von: Holger Schoppmeier https://www.film-rezensionen.de/2022/03/tatort-das-haus-am-ende-der-strasse/comment-page-1/#comment-1288368 Sun, 28 Jan 2024 22:18:08 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=207384#comment-1288368 „Sei dein eigener Held – trink Milch“ (Min. 13:11 bis 14:35) lautet vollständigkeitshalber der Werbeplakatspruch der (fiktiven) Molkerei Ebeling mit angedeutetem „Sheriff-Scherenschnitt“ als übergroßem Bezug zu Kommissar Seidel („Ich hab‘ jetzt Bock auf Milch“, Min. 14.18 i. S. v. „Na denn man tau“) u. Hauptkommissar Frank Steier a. D. ,habe diesen auch m. E. insgesamt sehr guten Tatort gerade nochmal sehr gerne wieder in der Mediathek geschaut. Da auch ich ausdrücklich zur Fraktion der Befürworter dieser TO-Episode zähle, folgende Anregung gemäß dem Motto „nach dem Spiel ist immer vor dem Spiel“ (Sepp Herberger) bzw. „Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere“ (Molière):

Der Frankfurter KHK Frank Steier wird in seinem letzten fast schon kammerspielartigen „Tatort: Das Haus am Ende der Straße“ ganz am Schluss einmal mehr als Zeuge vernommen. Auf die Frage des vorsitzenden Richters nach seinem Beruf überlegt er kurz, antwortet „Kriminalhauptkommissar“ und fügt mit einem breiten Grinsen hinzu: „Außer Dienst“ – na dann gerne doch meinetwegen auch zeitlich versetzt die Gelegenheit nutzen, diese Figur, die aufgrund ihrer Persönlichkeit m. E. eh nicht mehr als unbedingt nötig in der Dienststelle präsent war – selbst der neue Behördenleiter wurde von Steier an seinem Arbeitsplatz nicht sofort erkannt – künftig z. B. als eine Art verdeckter Ermittler o. ä. unregelmäßig in besonders ausgewählten Einzelfällen weiter ermitteln zu lassen.

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