Kommentare zu: Hunter Hunter https://www.film-rezensionen.de/2021/10/hunter-hunter/ Popcornkino und Independent Sun, 10 Nov 2024 17:12:43 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Von: Oliver Armknecht https://www.film-rezensionen.de/2021/10/hunter-hunter/comment-page-1/#comment-1421201 Sun, 10 Nov 2024 17:12:43 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=191919#comment-1421201 Als Antwort auf wmjahn.

Kleiner Hinweis: Die Kritik bei Ebert hat Glenn Kenny geschrieben, der unter anderem „Card Counter“ 4/4 und „Banshees of Inisherin“ 3,5/4 gegeben hat. Schwartz gab den beiden übrigens B+ und A-.

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Von: wmjahn https://www.film-rezensionen.de/2021/10/hunter-hunter/comment-page-1/#comment-1421189 Sun, 10 Nov 2024 16:53:10 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=191919#comment-1421189 Danke für die Warnung, Eis-9. Der Film hat 1/4 bei Ebert und C+ bei Dennis Schwartz, also zum Vergessen.

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Von: Eis-9 https://www.film-rezensionen.de/2021/10/hunter-hunter/comment-page-1/#comment-1326140 Fri, 19 Apr 2024 08:03:32 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=191919#comment-1326140 Vorsicht Spoiler!

Anfänglich ein vielversprechender „Survival“ Film, der sich dann vollkommen sinnlos in einen Horrorfilm wandelt. Neben den Herausforderungen die sich durch ein selbstgewähltes Leben in der Diaspora zwangsläufig ergeben und deren Darstellung noch einigermaßen nachvollziehbar war, wurde ein unsichtbarer Feind, ein „bösartiger“ Wolf, ins Spiel gebracht den man im gesamten Film nur 2x zu sehen bekam und dann inhaltlich genauso schnell wieder verschwand, wie er als Gegner der Familie aufgebaut wurde. Zwischentöne, ein getöteter Bär und die heftige finanzielle Bestrafung durch den Wildhüter sollten wohl eine erzieherische Note nach dem Motto verleihen „…Du bist hier in der Wildnis und hast als Mensch nichts zu melden…“.

Doch nun verlangte das Drehbuch unbedingt einen Massenmörder, der natürlich nicht nur eine Gruppe von jungen Frauen, sondern auch den so erfahrenen und hart wirkenden Vater der Familie tötet. Er wartet dann auch brav auf das flache Ende des Films und tötet die Tochter nicht etwa in dem Zeitraum, als die Mutter nach dem Vater sucht, nein er wartet bis zu deren Rückkehr, würgt die Mutter bis zur Ohnmacht, um DANN die Tochter zu töten, etwas zu warten bis diese wieder erwacht, um diese dann zu vergewaltigen.

Die Schlachterei am Ende ist so dämlich, so aus dem Kontext gerissen, dass die Bewertung für diesen Film eigentlich in den negativen Bereich fallen müsste. Nur weil die Mutter einmal ein Tier nur wenige Tage vorher gehäutet hatte, musste sie das natürlich am Mörder perfekt nachvollziehen, um so ihre Rache ausleben zu können.

Wo war eigentlich der Wolf, was sollte der Film bewirken, ach so, war ja ein Horrorfilm. Der wirkliche Horror ist hingegen die Zumutung für den Zuschauer.

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