Kommentare zu: 3 1/2 Stunden https://www.film-rezensionen.de/2021/08/3-12-stunden/ Popcornkino und Independent Wed, 11 Jan 2023 20:22:33 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.1.2 Von: Linda https://www.film-rezensionen.de/2021/08/3-12-stunden/comment-page-1/#comment-1207922 Wed, 11 Jan 2023 20:22:33 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=184355#comment-1207922 Einfach nur kitschig mit vielen Ungenauigkeiten.

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Von: Johann S https://www.film-rezensionen.de/2021/08/3-12-stunden/comment-page-1/#comment-1160446 Wed, 16 Nov 2022 00:06:58 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=184355#comment-1160446 Realitätsfremd, typisch GEZ und Staatskonform

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Von: Peter Oldenburg https://www.film-rezensionen.de/2021/08/3-12-stunden/comment-page-1/#comment-611984 Wed, 11 Aug 2021 02:36:10 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=184355#comment-611984 Als Antwort auf Christoph Gundlach.

Und das Versprechen, sich dann später mal in Polen oder Tschechien treffen zu wollen. Das Land hieß damals – und noch sehr lange – Tschechoslowakei.

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Von: Luwi10 https://www.film-rezensionen.de/2021/08/3-12-stunden/comment-page-1/#comment-611824 Tue, 10 Aug 2021 12:59:23 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=184355#comment-611824 Für den Fall, dass man den Titel des Films an die Fahrzeit Nürnberg- Probstzella ablehnte, hat ebenfalls seine Dummheit bewiesen, den die Betrug nicht 3 1/2 Stunden sondern nur 2:48 h

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Von: Luwi10 https://www.film-rezensionen.de/2021/08/3-12-stunden/comment-page-1/#comment-611821 Tue, 10 Aug 2021 12:48:57 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=184355#comment-611821 Ergänzend ist zu sagen, daß Einzige was stimmt ist der Zug. Im Sommerfahrplan 61 gab es den D 151 München ab 8.24 h Berlin Ostbahnhof 20.54 h. Ob die Verkehrshalte in der DDR wie Saalfeld, Jena und Leipzig bedient wurden bleibt offen. In der folgenden Zeit entfielen diese Halte, wozu auch, denn Publikum mit Berechtigungen gab es kaum noch. Ebenso dürfte an diesem Tag, ein auch in den folgenden knapp 29 Jahren der Zug bereits am Bahnsteig A in Friedrichstraße für den Verkehr geendet sein. Dieser Bahnsteig war für DDR Bewohner genau so weit weg wie die übrige westliche Hemisphäre.

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Von: Luwi10 https://www.film-rezensionen.de/2021/08/3-12-stunden/comment-page-1/#comment-611767 Tue, 10 Aug 2021 08:44:24 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=184355#comment-611767 das Programm der öffentlich-rechtlichen Anstalten ist kein Programm, sondern Körperverletzung.
Abgedroschene Tatorte wo seit 50 Jahren das Gleiche kommt, (andere Serien werden nach 20 Jahren abgesetzt weil es angeblich immer das Gleiche ist z.B. Um Himmels Willen ..) sinnloser, korrupter, geldgieriger Drecksfußball (gehört in kein Programm), mifig-spießige Volksmusik- und Ratesendungen und als Krönung Merkels-Märchenstunde, genannt Tagesschau ( die aktuelle Kamera des DDR Fernsehens war genauso), Für all diesen Mist werden den Menschen erhöhte Gebühren abgepresst, die eingeklagt werden.
Am letzten Samstag lief der Film 3 1/2 Stunden der sehr vielversprechend war und das zu einer Zeit wo die Mief-Sendungen laufen. Da werden die 3 Stammzuschauer im Altenheim aber ganz schön gewettert haben.

Die Handlung war vielversprechend und interessant.
Jedoch wurde man recht schnell enttäuscht.
Dieser Film war preisgekrönt?, Wofür ? im Punkt Volksverdummung auf jeden Fall der erste Preis.
Der Film war oberflächlich und entsprach nicht der Realität der damaligen Zeit mit folgenden Begründungen:

1. Der Aufsicht den Befehlsstab in München zu entreißen, um die Abfahrt zu verzögern ist kein Diebstahl, sondern ein gefährlicher Eingriff in den Eisenbahnverkehr. Hier wird eine dienstliche Handlung beeinträchtigt

2. Das Wagenmaterial entspricht nicht der Zeit. Die dargestellten Wagen der DR wurden erst später gebaut. Die Reichsbahn hatte zu Beginn der 60 er keine neuen Wagen. Das neuste waren Wagen aus den 30 er n. Davon hatten die Meisten die Amerikaner beim Rückzug und die Russen mitgenommen. Die Waggonbauindustrie der DDR musste vorrangig für den Export und Reparationen bauen. Die DR musste selbst zusehen, wie sie zu Wagen kommt. Es gab eine größere Zahl aller möglichen Wagen ausländischer Herkunft; aus den 20 er n und vor dem 1. Weltkrieg. Lediglich der Speisewagen passt ins Bild.

3. Die Strecke München – Probstzella war damals schon elektrisch befahrbar. Wozu dann eine Diesellok ? Eingesetzt waren Lokomotiven der Bauraten E 18 und E 19.
Es war schon 1942 möglich, elektrisch von München bis Bitterfeld zu fahren, aber dank sowjetischer Kahlschlagdemontagen und Reparationen war die Fahrleitung hinter
Probstzella in den Weiten der UdSSR verschwunden wie auch viele Gleise und wurde erst nach der Wende wieder aufgebaut. Der Osten hat bekanntlich ja den Krieg allein
bezahlt.

4. Lokwechsel waren immer in Probstzella, wegen der starken Steigungen auf der Frankenwaldrampe, nicht in Ludwigsstadt.

5. Die Dampflok gehört dort auch nicht hin, solache Bauart war nicht in Probstzella stationiert. Die Zugförderung erfolgte durch Dampfloks der Baureihen 01 und 03, die nicht rekonstruiert waren.

6. Lokführerinnen auf Dampflok gab es nicht und war aus Arbeitsschutz auch verboten. Eine Dampflok muss immer mit Heizer fahren. Daran kann auch kein Grenzer was ändern.

7. Die Uniform der Lokführerin ist falsch. Die Umrandung an den Schulterstücken muss blau (Maschinenwirtschaft) sein und nicht rot (Betriebs- und Verkehrsdienst)

8. Wenn ein Lokwechsel erfolgt muss die Lok angehängt werden und eine Bremsprobe durchgeführt werden. Die Aufsicht kann nicht das Abfahrtsignal geben, wenn die Lok kaum am Zug steht.

9. Die innerdeutsche Grenze ist nicht durch Maschendrahtzaun gesichert worden. Tore gab es auch nicht. Die Sicherung von ungewollten Zugfahrten erfolgte in Bahnhöfen durch Gleissperren und Entgleisungsweichen. Keine Zug wäre unkontrolliert nur in Grenznähe gekommen.

10. Die Strecke Richtung Probstzella führt durch den Frankenwald mit starken Steigungen, engen Kurven, steilen Berghängen links und rechts der Strecke, die bewaldet sind und nicht im Flachland, wie dargestellt.

Vielleicht sollten Sie in Zukunft mal jemanden fragen der sich auskennt und ordentlich recherchieren und investieren. Nicht das ganze Geld für den Drecksfussball ausgeben.

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Von: Fritzi https://www.film-rezensionen.de/2021/08/3-12-stunden/comment-page-1/#comment-611526 Mon, 09 Aug 2021 14:18:45 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=184355#comment-611526 Die reihenweisen Ausstattungsfehler (siehe oben) gipfeln in der völlig verfehlten Eisenbahnlandschaft der angeblichen Umgebung von Ludwigsstadt, das bekanntlich im Frankenwald liegt und nicht irgendwo in der norddeutschen Tiefebene. Insgesamt ein grandioses öffentlich-rechtliches Ärgernis, das in der Mediathek bestenfalls als Negativ-Beispiel geführt werden sollte. Um zu zeigen, wie man es nicht machen sollte. Warum eigentlich lässt man so etwas Leute machen, denen die deutsch-deutsche Thematik fern ist wie Troja?

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Von: Klaus - Dieter Moh https://www.film-rezensionen.de/2021/08/3-12-stunden/comment-page-1/#comment-611297 Sun, 08 Aug 2021 18:04:22 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=184355#comment-611297 Der Film war sehr klischeehaft. Die Fahrzeuge schlecht ausgewählt. Eine BR 50 für einen Schnellzug? Eigentlich wurden Lokomotiven der BR 01 eingesetzt. Eine zierliche Lokführerin ohne Heizer? Das ist zuviel des Guten. Auch die Personenwagen gab es zu der Zeit noch nicht. Maximal Umbauwagen oder Vorkriegswagen. Die hier gezeigten Abteilwagen mit Abteilen für 6 Personen gab es erst ab 1973, den Speisewagen auch. Dafür erhöhte Rundfunkgebühren?

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Von: Daggi https://www.film-rezensionen.de/2021/08/3-12-stunden/comment-page-1/#comment-611295 Sun, 08 Aug 2021 17:58:26 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=184355#comment-611295 Als Antwort auf Christoph Gundlach.

Stimme 100 % zu. Hat wieder gezeigt, das die Filmemacher den Ernst dieser Zeit nicht verstanden haben. Hätte ja nur noch gefehlt, Veronica Ferres hätte eine Rolle in diesem Film gehabt, dann hätte ich abgeschaltet. Sie ist ja für solche Filme die Dramaqueen .

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Von: Daggi https://www.film-rezensionen.de/2021/08/3-12-stunden/comment-page-1/#comment-611293 Sun, 08 Aug 2021 17:50:20 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=184355#comment-611293 Naja, ob an den Haaren herbeigezogen oder nicht. Dachte eigentlich, das so viel falsches nicht dabei herauskommen kann. Leider falsch gedacht. Die einzelnen Schicksale übertrieben dargestellt, Ehepaare trennen sich, nehmen sich jeder ein Kind und gehen von nun an getrennte Wege, ohne zu wissen, was die Zukunft bringt. Alte Leute, die den scheiss Krieg überlebt haben, wollen sich trennen. Schwule outen sich, die Sängerin, hübsch anzusehen, arbeitet für die Stasi, Bandmitglieder wissen das. Das war die Krönung an falschen Informationen. Bei diesem Thema wäre mehr Sensibilität angebracht gewesen. Ich war letztendlich nur von der ausdrucksstarken Stimme der Sängerin begeistert . Dieser Film ist mit Fehlern übersäht, schade wirklich schade. Dafür ist dieses Thema noch immer viel zu sensibel, um so einen Schmarren zu drehen.

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