Kommentare zu: I Killed my Mother https://www.film-rezensionen.de/2010/11/i-killed-my-mother/ Popcornkino und Independent Wed, 31 Dec 2014 10:06:50 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9 Von: Stephan Eicke https://www.film-rezensionen.de/2010/11/i-killed-my-mother/comment-page-1/#comment-9027 Sun, 21 Nov 2010 15:01:19 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=6994#comment-9027 Ich verstehe deine Argumentation und vielleicht hast du ja sogar Recht und ja, wahrscheinlich hätte ich es umformulieren sollen, doch ich fand es einfach zu auffällig, dass sich das Publikum in zwei Lager gespalten hat: Die Einen, die gelacht und den Film in Teilen als Komödie aufgefasst haben und die Anderen, die sich der Tragik der Sache bewusster waren, naheliegenderweise weil sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben und mit der Hauptfigur mehr mitfühlen konnten.

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Von: Parker https://www.film-rezensionen.de/2010/11/i-killed-my-mother/comment-page-1/#comment-9013 Sat, 20 Nov 2010 17:57:35 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=6994#comment-9013 Ich wollte damit nur meine Argumentation unterstützen: Was wäre wenn nur ein Mensch im Kino gelacht hätte und sonst niemand. Was würde das aussagen?

Mir ist klar, dass Filme die Zwischenmenschliches beleuchten komisch sein können. Trotzdem ist die Aussage „es fällt Ihnen leicht, aufgrund dessen auf die Beziehung zwischen demjenigen und dessen Mutter zu schließen.“ falsch. Egal ob ich den Film gesehn habe oder nicht.

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Von: Stephan Eicke https://www.film-rezensionen.de/2010/11/i-killed-my-mother/comment-page-1/#comment-9007 Sat, 20 Nov 2010 12:24:12 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=6994#comment-9007 Was bringt Dich eigentlich zu der Annahme, es sei nur einer gewesen, der gelacht habe? In diesem Fall hätte ich obige Aussage sicher nicht getätigt.

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Von: Parker https://www.film-rezensionen.de/2010/11/i-killed-my-mother/comment-page-1/#comment-9006 Sat, 20 Nov 2010 12:19:34 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=6994#comment-9006 Der Film läuft (noch) nicht in meiner Stadt.

Ich urteile ja nicht über den Film sondern über Pauschalaussagen. Ich war zb. schon des öfteren der Einzige der im Kino über etwas gelacht hat … just my two cents.

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Von: Stephan Eicke https://www.film-rezensionen.de/2010/11/i-killed-my-mother/comment-page-1/#comment-9004 Sat, 20 Nov 2010 09:59:08 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=6994#comment-9004 Ich würde vorschlagen, Du guckst Dir den Film erstmal an und urteilst dann. 🙂 Ich schreibe derartige Absätze ja nicht ohne Grund und nicht, weil ein (!) Persönchen im Kino gelacht hat. Die unterschiedlichen Reaktionen waren durchaus auffällig.

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Von: Parker https://www.film-rezensionen.de/2010/11/i-killed-my-mother/comment-page-1/#comment-9003 Sat, 20 Nov 2010 09:44:53 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=6994#comment-9003 Als Antwort auf Stephan Eicke.

Du hast obiges Zitat von mir nicht verstanden, was gut ist, denn jetzt explodierst du bestimmt vor Neugierde und würdest sterben, um diesen Film endlich zu sehen!

Ich wollte dir eigentlich nur zeigen, dass man keine Pauschalaussagen über so ein komplexes Thema machen kann, schon gar nicht wegen einer Reaktion von einer Person auf einen Film (Ganz nebenbei: Mein Blick ist im Kino auf die Leinwand gerichtet und nicht auf meine Nachbarn. Solange mir niemand vor der Nase rumläuft, nehme ich keine anderen Personen war, als meine Sitznachbarn – wenn überhaupt).

Ein sehr interessanter pseudo-psychologischer Aspekt.  

Interessant vielleicht, theoretisch nachvollziehbar auch, dennoch nicht geeignet um jemand zu beurteilen. Ausser man ist Hellseher.

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Von: Stephan Eicke https://www.film-rezensionen.de/2010/11/i-killed-my-mother/comment-page-1/#comment-9001 Fri, 19 Nov 2010 20:55:02 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=6994#comment-9001 Ja, eine Rezension muss auch mal Fragen aufwerfen, um nicht immer nur dem Leser Meinungen vorzugeigen, sondern ihn auch mal denken zu lassen 😉
Du hast obiges Zitat von mir nicht verstanden, was gut ist, denn jetzt explodierst du bestimmt vor Neugierde und würdest sterben, um diesen Film endlich zu sehen!
Wer lacht, wird sicherlich kein Mitgefühl mit Hubert haben, sondern die Ereignisse nicht derart tragisch nehmen wie jemand, der ein schwieriges sprich ähnliches Verältnis zu seiner Mutter hat wie Hubert und daher Mitgefühl zeigt, da sich letztere Partei besser in seine Situation hineinversetzen kann als jemand, der sich mit Huberts Situation nicht in einer derartigen Weise identifizieren kann. Ein sehr interessanter pseudo-psychologischer Aspekt.

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Von: Parker https://www.film-rezensionen.de/2010/11/i-killed-my-mother/comment-page-1/#comment-9000 Fri, 19 Nov 2010 19:17:50 +0000 https://www.film-rezensionen.de/?p=6994#comment-9000

Wenn Sie die Gelegenheit haben, diesen Film im Kino zu erleben, achten Sie darauf, wer von den Zuschauern in einzelnen Szenen lacht und es fällt Ihnen leicht, aufgrund dessen auf die Beziehung zwischen demjenigen und dessen Mutter zu schließen.

Tatsächlich? Was ist wenn man keine Mutter hat? Was ist wenn man einfach nur Mitleid mit Huber empfindet, weil er keinen Vater oder sonst ein männliches Vorbild hat? Fragen über Fragen…

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