Kommentare zu: Up In The Air https://www.film-rezensionen.de/2010/03/up-in-the-air/ Popcornkino und Independent Sun, 08 Mar 2015 15:49:02 +0000 hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Von: Max https://www.film-rezensionen.de/2010/03/up-in-the-air/comment-page-1/#comment-11003 Wed, 06 Apr 2011 09:21:05 +0000 #comment-11003 Ich hatte mehr erwartet, als ich mir den Film ausgeliehen habe. Aber irgendwie war Clooney verdammt langweilig. Er ist charmant wie immer, trotzdem bin ich mit dem Film nicht warm geworden. Schade eigentlich.

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Von: Candide https://www.film-rezensionen.de/2010/03/up-in-the-air/comment-page-1/#comment-6252 Wed, 07 Jul 2010 19:30:52 +0000 #comment-6252 Als Antwort auf Parker.

Du legst meiner Meinung nach zu sehr den Fokus auf das sozial-ökonomische Umfeld (=Marktwirtschaft in der Krise) als auf die eigentliche Handlung.

Das mag stimmen, allerdings war so etwas wie eine Handlung ja kaum vorhanden.
Zustimmung bekommst Du da schon eher was die Charakterisierung der Figur Bingham angeht, doch genau da scheitert für mich ja der Film, indem er abschwächt. Ich kann mich weder mit Ryan noch sonst wen identifizieren, vielleicht bin ich deshalb gegenüber Clooneys Figur so kalt und erkenne nicht die Tragik, zumindest nicht so offensichtlich wie Du.

Die Farmiga/Alex fand ich schauspielerisch eigentlich noch gut, was aber nicht heißt dass ihre Rolle glaubhaft ist.
Mal sehen ob ich mir den irgendwann nochmals anschauen werde, vielleicht denke ich dann auch wie der Großteil in der Blogosphäre. Wäre bei mir ja nicht das erste mal das ich bei Zweitsichtung das ganze aus einer anderen Perspektive sehe.

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Von: Parker https://www.film-rezensionen.de/2010/03/up-in-the-air/comment-page-1/#comment-6156 Sat, 03 Jul 2010 22:27:23 +0000 #comment-6156 Ich hab ihn grade gesehn und fand ihn recht gut und stellenweise auch richtig amüsant.

Du legst meiner Meinung nach zu sehr den Fokus auf das sozial-ökonomische Umfeld (=Marktwirtschaft in der Krise) als auf die eigentliche Handlung. Der Job von Ryan Bingham legt vielleicht den Grundton des Plots vor, aber der Kern ist sein Menschen-Bild. Es ist das Bild, das in unserer postmodernen, individualistischen Kultur, das eines beneidenswerten Self-Made-Mans ist. Natürlich vollkommen überzeichnet, aber das ist gut so damit es auch jeder kapiert.

Die Schlüsselszene ist die, in der Ryan mit seinem zukunftigen Schwager über den Sinn des Lebens spricht. Von da an ändert sich etwas in ihm. Tragischer Weise wird er in sein „altes“ Menschen-Bild zurückgeworfen nach dem er von einer noch abgebrühteren Person als er selbst verletzt wird: Alex, die meiner Meinung nach zu „ausgeglichen“ ist um glaubhaft zu sein. So eine Frau gibt es meiner Meinung nach nicht.

„Alles halb so schlimm, take it easy“ ist meiner Meinung nach überhaut nicht die die Quint-Essenz. Im Gegentleil: Ryan ist eine höchst tragische Figur, die nicht mal den Moment den sie sich herbeigesehnt hat (10 Mio Flugmeilen) genießen kann. Jeder der seinen Job verliert, aber Freunde und Familie hat die einem durch diese „Krise“ helfen ist besser dran als er.

Und ja, eine Krise kann durchaus eine Chance sein. In dem Punkt muss ich dem Film voll recht geben 😉

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Von: Candide https://www.film-rezensionen.de/2010/03/up-in-the-air/comment-page-1/#comment-4217 Mon, 22 Mar 2010 16:44:33 +0000 #comment-4217 Aus meiner Besprechung kannst Du eh lesen dass ich nicht deiner Meinung bin. Hab Clooney erst in „Männer die auf Ziegen starren“ gesehen und fand ihn da beispielsweise um Längen besser.

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Von: Tobias https://www.film-rezensionen.de/2010/03/up-in-the-air/comment-page-1/#comment-4192 Sun, 21 Mar 2010 18:15:54 +0000 #comment-4192 George Clooney in Bestform, wie ich finde. Wirklich sehenswert!

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