“Nader und Simin” hat im Jahr 2011 alle wichtigen Filmpreise einheimsen können – nur noch der Oscar für den besten ausländischen Film fehlt. Doch der wird noch kommen – versprochen!
Kenneth Loachs mit dokumentarischer Ehrlichkeit gefilmtes Drama Kes versinnbildlicht soziale Ungerechtigkeiten in der Beziehung zwischen einem Jungen und einem Falken.
Warum das Thriller-Drama “Tödliche Bekenntnisse” mehr als eine Hommage an Hitchcocks “Fenster zum Hof” und Malles “Fahrstuhl zum Schafott” ist
Luchino Viscontis Verfilmung der Dostojewskij- Novelle „Weiße Nächte“ ist vor allem eines: eine großartig erzählte, traurig- schöne Liebesgeschichte.
La Notte, das Herzstück der so genannten „Entfremdungs- Trilogie“, ist eine pessimistische Reflexion des „modernen Großstadt-Lebens”.
Endlich – nach 50 Jahren – erscheint Luis Bunuels Meisterwerk ungekürzt in Deutschland auf DVD; und lädt zum Entdecken ein.
Die Komplexität die Fassbinder seiner Hauptfigur und den hier nur kurz geschilderten Ereignissen beimisst, sind für eine TV-Produktion – vor allem wenn man das Entstehungsjahr bedenkt – untypisch und verlangen dem Publikum einiges ab.
The Tree ist gefühlsbetontes Kino mit grandioser Optik, dessen zeitliche Sprünge nicht weiter stören.
Wenn Sie noch nie einen kubanischen Film gesehen haben, dürfte dieses ungewöhnliche Werk nicht der schlechteste Einstieg sein!
